Alle Jahre wieder am Sonnabend vor dem ersten Advent laden die Hastedter Theoterspeeler und der Förderverein vom Kindergarten zum kuscheligsten Weihnachtsmarkt an der Westküste ein. Kuschelig deshalb, weil hier nicht kommerzielle Interessen im Vordergrund stehen, sondern Begegnung und Geselligkeit.
In und um das Pastorat herum sind verschiedene Stände aufgebaut, an denen man meist selbstgebastelte Sachen kaufen oder kulinarische Spezialitäten geniessen kann. Die Stände werden hier in einem bebilderten Rundgang zu Beginn des Marktes bei noch überschaubaren Besucherzahlen gezeigt.




Für die Kinder ist eine Button-Maschine dabei, bei der selbstgezeichnete Motive verarbeitet werden können.
Der große Stand im Schuppen zeigt die in der Verlosung zu gewinnenden kleinen und großen Preise.

Fraukes selbstgemachte Marmeladen nebst anderen Köstlichkeiten von den Knicks der Umgebung.

Die jungen Damen von der Kakao- und Glühweinbude


Der Crepe-Stand ist ungewöhnlich breit.

Die Herren vom Grill
Ein besonderes Hastedter Highlight ist die Adler´sche Pommes-Schmiede, in der es Pommes nach Hengstenkrug-Art gibt. An diese besonderen Pommes können sich viele Hastedter noch gut und gern erinnern. Jan und Hannes legen sich ordentlich ins Zeug und lassen der Theaterkasse die kompletten Einnahmen aus dem Pommesverkauf als Spende zufliessen.


Im Gemeindesaal bietet der Förderverein der Kita Kaffee und Kucken an.




Die Eröffnung des Weihnachtsmarktes erfolgt quasi mit “Pauken und Trompeten” durch den hiesigen Posaunenchor.



Die Eröffnungsansprache von Theaterchef Günter Hass war auf für ihn typische Art “kurz und schmerzlos”.


Dem Weihnachtsmann wäre es beinahe gelungen, ohne Foto-Beweis wieder von dannen zu ziehen, aber aus dem Hinterhalt gelingt dem Paparazzi doch noch ein Bild.

Gegen Abend verlagert sich das Geschehen mehr und mehr in Richtung Pommes-Schmiede, Grill und Glühweinbude.
